An cronut a day keeps the bikinifigure away!

glutenfreier_cronut

Cronut! Das neue Trendgebäck aus New York für den die New Yorker ganz früh aufstehen und stundenlang anstehen. In einer kleinen Bäckerei wird nur eine begrenzte Stückzahl hergestellt. Ein Cronut kostet 5 Dollar und jeder Kunde darf maximal zwei kaufen. Wenn man Pech hat steht man stundenlang umsonst an. Kein Wunder das viele nur einen Cronut behalten und den zweiten weit über Kaufpreis weiterverkaufen.

Aber ist dieser ganze Hype berechtigt? Ich habe mich jetzt an die glutenfreie Variante heran getraut. Mein Rezept funktioniert genauso gut, wahrscheinlich besser, mit glutenhaltigem Blätterteig.

Zutaten für zwei kleine Cronuts

TK Blätterteig (glutenfrei von Dr. Schär)

Vanillepuddingpulver zum Kochen

500 mL Milch

2 EL Zucker

Sprühsahne

Puderzucker und Wasser für den Zuckerguss

So funktioniert`s:

Cronut

Blätterteig auftauen lassen. Da der Teig von Dr. Schär oft sehr bröckelig ist habe ich die Risse zusammengedrückt. Den Teig zwei Mal falten und vorher mit ein wenig Wasser einpinseln, so entstehen insgesamt vier Schichten. Bei normalem Blätterteig kann man noch mehr Schichten herstellen. Je mehr Schichten umso größer wird der Cronut.

Mit einer Tasse leicht auf den Teig drücken und die Rundung mit einem scharfen Messer nachfahren. Den Teig nicht mit der Tasse ausstechen da die Schichten dann zu sehr zusammendrücken. In einem Topf in Pflanzenfett frittieren bis er goldbraun ist und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Teigreste ebenfalls frittieren.

Füllung

Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Ich habe dann nur ca. 1/3 vom Pudding mit etwas Sprühsahne verrüht. Die Füllung mit einem Spritzbeutel an mehreren Stellen in den Cronut geben.

Da der Teig bei mir auch nicht an allen Stellen perfekt hochgegangen ist, habe ich die Füllung mit auf die Teller zum dippen gegeben. Schmeckt genauso, sieht eben nicht so elegant aus.

Glasur

Soviel Puderzucker in 1 Esslöffel Wasser einrühren bis ein gleichmäßiger Zuckerguss entsteht. Ich habe dann Blütenzucker von Sonnentor zur Deko aufgestreut. Genauso gut gehen aber auch Zuckerstreusel.

Das muss man sich nochmal auf der Zunge zergehen lassen: Man frittiert Blätterteig um ihn mit Puddingsahne zu füllen und Zuckerguss oben drauf zu geben. Der Geschmack ist wirklich toll aber für mich wird es wohl ein einmaliges Experiment bleiben. Denn „an cronut a day keeps the bikinifugure away“ und bei den aufkommenden Frühlingstemperaturen hat man doch langsam Lust auf Sonne und Strand.

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