Rhabarber-Cookies mit weißer Schokolade (glutenfrei) und dazu mein erstes Infused-Water

Könnt ihr Rhabarber noch sehen? Ich habe mein Limit für dieses Jahr absolut erreicht. Ein super einfaches Rezept habe ich allerdings noch für euch. Denn, wenn man die letzten Reste verarbeiten muss, ist man ja doch mal ganz froh eine Stange unter zu kriegen.

Glutenfreie Rhabarber-Cookies mit weißer Schokolade

Glutenfreie Rhabarber-Cookies mit weißer Schokolade

Hier kommt also das Rezept für easy peasy Rhabarber-Cookies. Wie immer glutenfrei aber auch recht leicht mit normalem Mehl zu backen.

Ihr braucht:

1 Stange Rhabarber, 200 g glutenfreies Mehl, 2 Eier, 2 TL Backpulver, 100 g brauner Zucker, 80 g Butter, 100 g weiße Schokolade

So wird´s gemacht:

Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Schokolade klein hacken, den Rhabarber putzen und in kleine Scheiben schneiden.

Mehl, Eier, Backpulver, Butter und Zucker zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Rhabarber und Schokolade unterheben. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und mit zwei Löffeln kleine Häufchen Teig aufsetzen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen und die super fluffigen Cookies genießen.

Infused Water mit Himbeeren, Blaubeeren und Minze

Infused Water mit Himbeeren, Blaubeeren und Minze

Um den passenden Begleiter für die Cookies zu haben, habe ich mich das erste Mal an Infused Water gewagt. Ehrlich gesagt dachte ich vorher das man es nicht raus schmeckt wenn man Früchte in Wasser gibt. Die müssen doch mindestens zerdrückt werden um Geschmack frei zu setzen. Denkste! Man schmeckt es wirklich sehr deutlich, auch ohne die Früchte zu zerdrücken.

Für mein erstes Infused Water habe ich einfach Sprudelwasser in eine Glas-Karaffe gefüllt. Eine Hand voll Himbeeren und Blaubeeren sowie ein paar Minze-Blätter reingegeben und ab in den Kühlschrank. Eine Stunde sollte es schon durchziehen. Das Beste an der ganzen Sache: Man kann mehrmals Wasser nachfüllen und hat den ganzen Tag etwas davon wenn die Karaffe im Kühlschrank steht.

Zu glutenfreien Rhabarber-Cookies mit weißer Schokolade passt Infused Water perfekt

Zu glutenfreien Rhabarber-Cookies mit weißer Schokolade passt Infused Water perfekt

Es wird auf jeden Fall nicht mein letztes Infused Water gewesen sein. Ich habe aktuell nämlich eine ziemlich miese Trinkbilanz. Irgendwie schaffe ich es nicht zu trinken wenn ich den ganzen Tag hinter dem Baby her bin. Habt ihr noch weitere Tips um das Trinken zu erleichtern?

Lasst es euch schmecken,

Sabrina

 

Eine Liebeserklärung an Remscheid gekrönt von Rhabarber-Tartletts mit Marzipan-Boden und Baiserhaube (glutenfrei)

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Phänomenale glutenfreie Rhabarber-Tartletts mit Marzipan-Poden und Baiserhaube

Könnt ihr Rhabarber noch sehen? Ich bekomme nie genug davon. Den ersten kaufe ich meistens auf dem Markt. Völlig überteuert aber nach der langen Durststrecke muss es einfach sein. Diesen sauren Zeitgenossen hat mir unser Nachbar geschenkt. Der Rhabarber in seinem Garten ist dieses Jahr explodiert. Ihnen hängt er schon ein wenig zum Hals raus, bei mir geht da noch was. Erst recht mit dem leckeren Rhabarber aus Nachbars Garten.

Rathaus Remscheid

Rathaus Remscheid

An dieser Stelle muss ich eine kleine Liebeserklärung an unsere neue Heimat Remscheid loswerden. Als wir uns im Sommer 2014 für unser kleines Fachwerkhaus in Remscheid entschieden haben, konnten das viele nicht nachvollziehen. Ihr zieht nach Remscheid? Was gibt´s da denn so? Ist das nicht ein bisschen weit weg von Köln und habt ihr euch das auch richtig überlegt? Ich gebe zu: auch ich war Anfangs alles andere als begeistert. Bevor wir uns das Haus angesehen haben, war ich noch nie in Remscheid. Keinerlei Berührungspunkte, weder positiv noch negativ. Doch bei den Grundstückspreisen im Kölner Raum und unserem Wunsch nach einem großen Garten war es die logische Konsequenz. Am meisten Sorge hatte ich jedoch, in einer bestehenden Straße keinen Kontakt zu den Nachbarn zu finden. Das geht in Neubau-Siedlungen natürlich wesentlich leichter. Sind ja alle neu vor Ort. Aber diese Sorge war unbegründet. Ein paar Häuser weiter wohnen die Art Menschen, die man spät abends rausklingeln kann, weil der Mann ohne Handy auf der Autobahn liegen geblieben ist und man selbst mit mini Baby nicht hin kann. Menschen, die ich jetzt gerne Freunde nenne. Unsere direkten Nachbarn haben den schönsten Garten, den ich seit langem gesehen habe. In regelmäßigen Abständen machen wir eine kleine Sightseeing-Tour durch ihren Garten. Verändert sich ja viel im Laufe des Jahres und man kann dort wunderbar fachsimpeln.

Wir haben in Remscheid im Rathaus geheiratet, in der Villa Paulus toll gegessen und im eigenen Garten ein bisschen gefeiert. Egal ob Ämter, Ärzte, Kassierer oder Friseure, bisher kann ich wirklich nur positives berichten.

Aber es ist nicht in Köln und ihr braucht ewig bis ihr irgendwo seid! Wir haben hier eine kleine Oase. Unser Grundstück grenzt an zwei Seiten an ein Feld, ist schön groß, kann kaum eingesehen werden und liegt am Ende einer kleinen Straße. Ganz selten verirrt sich mal ein Auto bis zu uns, aber wir selbst sind in 2 Minuten auf der Autobahn. Morgens stehen Rehe im Garten. Eichhörnchen und Hasen hüpfen herum und viele Vogelarten sind heimisch. Abends kann man die Fledermäuse in der Dämmerung beobachten.

Ja, es ist nicht Köln. Es ist Remscheid und ich bin froh das mein Sohn so naturnah aufwachsen kann. Remscheid hat übrigens auch ein Shoppingcenter, bald ein großes Kino und vielleicht ja auch irgendwann ein Designer-Outlet. So klein ist die Stadt nämlich gar nicht. Remscheid hat seinen Charme, genau wie unser Haus. Das ist nämlich ein kleines Fachwerkhaus, ca. 1900 erbaut mit niedrigen Decken und nicht einer geraden Wand. Mehr Lebensaufgabe als Wohnraum dennoch unser zu Hause.

Bei einem Punkt habe ich allerdings auf Köln bestanden. Die Geburtsklinik, ist doch klar das mein Sohn n echter Kölner werden musste.

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Glutenfreie Rhabarber-Tartletts mit Marzipan-Boden und Baiserhaube

Hier nun das Rezept für phänomenale glutenfreie Rhabarber-Tartletts mit Marzipan-Boden und Baiserhaube

Ihr braucht: (ergibt 4 große Tartletts)

Boden: 200 g Marzipanrohmasse, 1 Ei, 170 g glutenfreies Mehl, 150 g Butter

Füllung: 600 g Rhabarber, einen Schuss Apfelsaft, 3 EL  und 100 g Zucker, 1 Päckchen Puddingpulver, 2 Eiweiss, 1 Prise Salz

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Anschnitt des glutenfreien Rhabarber-Tartletts

So wird´s gemacht:

Boden

Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden und mit den anderen Zutaten erst mit einem Rührgerät, dann mit den Händen zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Den Teig in einer Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Füllung

In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit einem Schuss Apfelsaft ca. 10 Minuten weich köcheln. 3 EL Zucker dazu geben und das Puddingpulver mit ein bisschen Wasser anrühren. Rhabarberkompott vom Herd nehmen, Puddingpulver einrühren und erneut unter rühren kurz aufkochen lassen.

Tartletts fertig stellen

Ofen auf 180 °C Ober-/Untehitze vorheizen. Tartlettförmchen fetten und den Teig gleichmäßig verteilen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 10 Minuten vorbacken.

Anschließend den Rhabarber-Kompott auf den Tartletts verteilen und weitere 30 Minuten backen.

2 Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen und nach und nach 100 g Zucker einrieseln lassen. Das Baiser mit einem Spritzbeutel auf den Tartletts verteilen und weitere 10 Minuten bei gleicher Temperatur backen.

Die fertigen Tartletts lassen sich gut einfrieren.

Zum Abschluss habe ich noch einen kleinen DIY-Tipp für euch. Seht ihr den tollen Foto-Untergrund auf dem ich die Tartletts platziert habe? Den haben wir folgendermaßen hergestellt: In einem alten Haus im Flur den Teppich rausnehmen und es einfach so lassen.😉 Für den Herbst planen wir ein Flur-Makeover. Irgendwie wird mir der tolle Dielenboden mit 5 verschiedenen Farben fehlen.

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Macht´s euch schön

Sabrina

 

 

 

Glutenfrei unterwegs: Bäckerei Onder de Linden in Köln

Ich mag leckere glutenfreie Brote, Muffins und Cracker. Das ist nun wirklich kein Geheimnis. Umso mehr mag ich es, wenn Menschen den Mut aufbringen und sich komplett auf glutenfreie Lebensmittel spezialisieren. Das Angebot an glutenfreien Backwaren wird immer größer, allerdings fehlt mir oft leckeres frisches Brot. Brot, dass nicht lange im Tiefkühl lag. Brot, dass einfach frisch gut schmeckt. Brot, dass man nicht zur Unkenntlichkeit toasten muss um es essen zu können.

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Glutenfreie Bäckerei Onder de Linden, Köln

Genau dieses Brot habe ich bei Eric Onder de Linden in Köln Dünnwald gefunden. Zufällig wohnen meine Eltern ganz in der Nähe. So kam es das wir an einem warmen Samstag den Kinderwagen geschnappt und uns auf den Weg zur Bäckerei gemacht haben. Im Rahmen des „Dünnwalder Frühlings“ hatte die Bäckerei einige Stunden geöffnet und wir konnten alle Produkte probieren. Herzlich empfangen wurden wir von Erics Freundin und auch er gesellte sich kurze Zeit später hinzu.

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Glutenfreies Probierpaket der Bäckerei Onder de Linden, Köln

Mitgenommen habe ich das Probierpaket. Darin enthalten: Ein Brot meiner Wahl (Maiskeimling), Muffins, XXL-Schoko-Brownie, Zimttaler, Nusscarrès, Cracker aus Brotteig. Das Brot hat mir wegen der vielen tollen Gewürze (Bockshornklee, Koriander) wirklich gut geschmeckt. Mein heimlicher Favorit waren jedoch die Brotcracker. Davon könnt ich ohne mit der Wimper zu zucken jeden Abend ein Tütchen verputzen.

Aktuell ist es nur 1x die Woche (Donnerstag nachmittags) möglich die Produkte vor Ort in Köln abzuholen. Aber zum Glück gibt es auch einen Onlineshop.

Zum Abschied gab es bei meinem Besuch noch einen glutenfreien Muffin geschenkt. Wer mit Kuchen schenkt, steht sehr hoch in meiner Gunst. Nicht nur deswegen wünsche ich Eric Onder de Linden ganz viel Erfolg mit seiner kleinen feinen glutenfreien Bäckerei.

Sabrina

 

Warum ich nicht mehr bloggen wollte…

EinApfelamTag

„Bloggen ist das Gegenteil von: Alles für sich behalten.“ Dieser Satz begleitet mich seit meinem Besuch auf der Blogst Konferenz in Essen. Das ist nun schon ein paar Jährchen her. Trotzdem kommt mir der Satz immer wieder in den Sinn. Denn, ich habe ziemlich viele Ideen, die ich gar nicht so gerne für mich behalten möchte. Ich überlege mir Rezepte, backe Kuchen, Törtchen und Macarons und mache Fotos. Jedes noch so kleine DIY-Projekt wird mit der Kamera festgehalten. Die ist auch bei Ausflügen dabei. Immer dann wenn ich ein neues glutenfreies Cafe oder eine Bäckerei betrete, frage ich ob ich Fotos für meinen Blog machen darf. Durfte ich bisher eigentlich immer. Der aufmerksame Leser fragt sich jetzt: und nu? Wo sind denn die ganzen tollen Sachen??

Die sind nicht toll genug!

Ich scheitere an meinen eigenen hochgesteckten Ansprüchen. Meine Fotos werden niemals so toll sein wie die z.B. auf dem Blog von Jessi. (Törtchenzeit) Meine Foto-Reportagen werden nie an die von Nic (Luziapimpinella) heran reichen und ich werde es nicht schaffen jeden zweiten Tag einen knüllermäßigen Blogpost zu veröffentlichen. Aber muss das denn sein? Nein! Ich merke, dass es mich unglücklich macht die ganzen Dinge nicht zum Abschluss zu bringen. Der Perfektionismus frisst mich auf. Ich werde niemals Vollzeit bloggen…ich habe lange studiert und freue mich meinen wirklich coolen Job in ein paar Monaten nach der Babypause wieder aufzunehmen. Ich hab ein Baby, das bald ein Kleinkind ist. Jede freie Minute möchte ich am liebsten mit ihm verbringen. Ich habe keine Zeit und keine Lust einen ganzen Tag lang Foodstyling zu betreiben um ein Foto zu erhalten. Es geht mir auch einfach nicht leicht von der Hand.

Trotzdem habe ich viel zu sagen. Manchmal auch ganz wenig. Das zu ziemlich vielen Themen. Hätte mich vor 2 Jahren jemand zum Thema Baby und Kind befragt, hätte ich 2 Sätze sagen können. Heute könnte ich ganze Bücher über 3-Monats-Koliken, Beikost-Einführung und distanzlose Omis schreiben. Wo wir schon beim Thema Buch sind: ich würd gern eins schreiben! Inhalt: Tolle glutenfreie Rezepte. Liebe Verlagsleute schreibt mich an.

Wann ich das machen will? Keine Ahnung! Es ist ein kleiner großer Lebenstraum Autorin zu sein. Alles hat seine Zeit. Vielleicht ist jetzt nicht meine Zeit dafür. Vielleicht läuft einiges einfacher wenn Niki älter ist. Vielleicht muss ich aber auch einfach nur einmal richtig anfangen. Das tue ich jetzt. Der letzte Post ist ganze 7 Monate her. Hier wird es ab sofort mehr Inhalt geben! Scheiß auf Perfektion! Regelmäßig? Keine Ahnung, ist mir gerade auch völlig egal! Statt Konsequenzen zu ziehen und das Bloggen komplett an den Nagel zu hängen, mach ich´s jetzt einfach richtig.

Mein Blog, meine Spielregeln.

Gratulation an alle, die bis hierhin gelesen haben. Geht es euch in manchen Bereichen im Leben ähnlich? Ihr wollt etwas machen, schafft es aber nicht loszulegen? Gibt es Themen, die euch besonders interessieren? Ich freue mich über jede Kritik, jeden noch so kleinen Kommentar.

Sabrina

 

 

Für meinen Bruder ein paar Mandelhörnchen

Ich liebe meinen Bruder. Das war nicht immer so. Obwohl, doch es war immer so. Aber kleine Brüder können schon extrem nervig sein. Geprügelt haben wir uns nach der Schule, mehr als ein Mal. Heute sind wir ein Herz und eine Seele. Leider ist er für sein Studium nach Potsdam gezogen. Viel zu weit weg, wenn man mich fragt. Aber sein Fach gibt es eben nur dort und so komme auch ich des öfteren in den Genuß Potsdam und Berlin zu besuchen.

Da ich mit Baby gerade nicht ganz so mobil bin, meinem Bruder aber eine Freude machen wollte, musste das gute alte Care-Paket herhalten. Drin war das neue Buch von Tommy Jaud, ein Faultier-Kuscheltier und Mandelhörnchen. Die mag er so gerne, dass ich sie auch gerne für ihn backe. Hier kommt jetzt also das super einfache Rezept. Gelingt garantiert, schmeckt super gut und übersteht den Postweg von Remscheid nach Potsdam, versprochen!

Glutenfreie Marzipanhörnchen

Glutenfreie Marzipanhörnchen

Ihr braucht folgende Zutaten (für ca. 30 kleine Mandelhörnchen/ 2 Bleche):

600 g Marzipanrohmasse, 150 g Zucker, 3 Eiweiß, 50 g Mandelmehl, 100 g gehobelte Mandeln, 100 g Kuvertüre/Schokolade

Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden. Ich verwende dafür gerne einen Zerkleinerer von T*****ware. Zucker, Eiweiß und Mandelmehl dazu geben und mit einem Handrührer zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Nun mit einem Eßlöffel Portionen abnehmen, zu einer Rolle formen und in den gehobelten Mandeln wälzen. Da dies eine relativ klebrige Angelegenheit ist, forme ich die Hörnchen immer erst, wenn die gehobelten Mandeln am Teig haften.

Die Mandelhörnchen im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten goldbraun backen und abkühlen lassen. Wenn die Mandelhörnchen abgekühlt sind, die Enden je nach Geschmack in flüssige Schokolade oder Kuvertüre tauchen.

Glutenfreie Marzipanhörnchen

Glutenfreie Marzipanhörnchen

Mein Bruder hat sich sehr über das Überrachungspaket gefreut. War klar, dass die Mandelhörnchen nicht lange bei ihm überlebt haben.

 

SWEET MONDAY #3: Löffelbiskuits (glutenfrei)

Glutenfreie Löffelbiskuits

Glutenfreie Löffelbiskuits

Es ist schon wieder Montag und mein Urlaub ist nun leider auch vorbei. Wo sind denn bitte die letzten drei Wochen geblieben? Wettertechnisch war es ja leider nicht die ganze Zeit so schön wie die letzten Tage. Die haben wir dafür ganz besonders gerne im Garten verbracht.

Passend dazu ist eine neue Bank bei uns eingezogen. Leider haben wir noch keine Terrasse. Darum wandern wir mit unseren Stühlen immer ein bisschen im Garten herum. Nun steht aber eine Bank direkt vor dem Haus. So können wir uns jetzt auch mal eben raus setzen oder es uns für längere Zeit mit dicken Kissen gemütlich machen.

Dazu passte es ganz gut, dass ich die ersten Kirschen im Laden gefunden habe. Obst ist zwar toll aber so ein bisschen Gebäck zum Eiskaffee ist noch toller. Also habe ich endlich mal Löffelbiskuits gebacken. Die standen schon ganz lange oben auf meiner „Muss ich mal testen“-Liste. Ihr habt Glück, der Test ist gelungen. Da sie so lecker sind kann ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten.

Glutenfreie Löffelbiskuits mit Kirschen

Glutenfreie Löffelbiskuits mit Kirschen

Zutaten

4 Eier, 100 g Zucker, 100 g Speisestärke (z.B. Mondamin), 8 EL Puderzucker, 1 Prise Salz

Zubereitung

Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen lassen.

Eier trennen und Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Zucker langsam einriesen lassen und weiter rühren. Nun jedes Eigelb einzeln ca. 1 Minute unterrühren. Die Speisestärke mit einem Teigschaber vorsichtig unter die Eimasse heben.

Mit einem Spritzbeutel und runder Tülle Streifen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Menge hat bei mir für drei Bleche gereicht. Mit der Hälfte des Puderzuckers bestäuben und für ca. 15 Minuten backen bis die Löffelbiskuits goldbraun sind.

Nach dem Backen erneut mit Puderzucker bestreuen und auskühlen lassen. Die Löffelbiskuits halten sich luftdicht verpackt für mehrere Tage. Ob einfach so als Keks oder als Zutat für Tiramisu, bei uns gibt es die jetzt öfter.

Kirschen

Kirschen